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Trio Eusebius
Zoltán Kovács, Dirk Niewöhner und Axel Gremmelspacher gründeten das Trio Eusebius im Jahr 2002. Sie fanden bereits während des Studiums aus den Meisterklassen von Jörg Widmann, Wolfram Christ und James Avery zusammen und sind heute unter anderem als Hochschuldozenten und bei den Münchner Philharmonikern tätig.

Ausgehend von ersten Projekten mit Werken wie Kurtágs „Hommage à R. Schumann“ oder Schumanns „Märchenerzählungen“ widmen sie sich inzwischen dem gesamten traditionellen Repertoire für die außergewöhnliche Triobesetzung Klarinette, Bratsche und Klavier.

Inspiriert durch den besonderen klanglichen Farbenreichtum dieser drei Instrumente erschlossen sie weitere kammermusikalische Meisterwerke durch eigene Bearbeitungen für ihre Besetzung. Ebenso ist es ihnen ein großes Anliegen, neue Kompositionen zu entdecken und Ihrem Publikum zeitgenössische Werke im Spannungsfeld zu den „Klassikern“ nahe zu bringen.

Durch die intensive Beschäftigung mit Robert Schumann und die gemeinsame Begeisterung für seine Werke wurde Eusebius der Namensgeber Ihres Ensembles: Eusebius, die sanftmütige, emphatisch begeisterungsfähige und versöhnliche Figur aus Schumanns „Davidsbündlern“ entstammt der Phantasiewelt des großen Komponisten und diente – ebenso wie der ungestüme, impulsive „Florestan als Pseudonym des Musikkritikers und -schriftstellers Robert Schumann.

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